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Grünkohlessen der FWG 2013

Grünkohlessen der FWG Altenstadt in Höchst erfreut sich
nach wie vor großer Beliebtheit -
Dank an Familie Bremer

HÖCHST (asl). Seit vielen Jahren veranstaltet die FWG Altenstadt freitags nach Aschermittwoch das Grünkohlessen in der Gymnastikhalle Höchst. Das deftige norddeutsche Essen fand auch in Hessen immer mehr Liebhaber und entwickelte sich zu einer beliebten Veranstaltung.Auch in diesem Jahr ließen sich mehr als 100 Besucher die Kombination aus Grünkohl, Fleisch, Würstchen und Kartoffeln schmecken.

Klaus-Dieter Urbanek, Vorsitzender der FWG, begrüßte die Gäste und erinnerte an die Entstehung des Grünkohlessens, dass der Mitbegründer der FWG, der verstorbene Hans Bremer, initiierte. "Wir wissen aber nicht mehr, wann das erste Essen war", musste Urbanek zugeben. "Aber es ist schon lange her." Er bedankte sich bei der. Familie Bremer, die nach wie vor für die Zubereitung des Gerichts verantwortlich zeichne, und nannte stellvertretend Bremers Schwiegersohn Frank Fabian, der federführend in der Küche den Kochlöffel schwinge.

Unterstützung erhalte die Küchenmannschaft von FWG-Mitgliedern. Für die Bewirtung seien in diesem Jahr erstmals Jugendliche des Jugendclubs Lindheim verantwortlich gewesen, freute sich Urbanek. Die hatten alle Hände voll zu tun. Denn die an die Tische gebrachten Schüsseln mit Grünkohl und Kartoffeln waren immer wieder schnell leer und mussten durch volle ersetzt werden. Und auch die Platten mit dem Fleisch und den Würstchen fanden reißenden Absatz. Ein Gläschen Schnaps durfte nach dem deftigen Schmaus nicht fehlen. Während des Essens entwickelten sich an den Tischen unterhaltsame Gespräche.